Das Wirtschaftsprogramm des neuen Präsidenten

Donald Trump ist seit einigen Tagen der neue Präsident der USA und kündigt an, er werde mit seinem Wirtschaftsprogramm für ein jährliches Wachstum von 4 Prozent sorgen.

Erreichen will er dies durch massive Steuersenkungen und gleichzeitigen Investitionen in die Infrastruktur der USA. Klingt erst mal gut, aber wenn es so einfach wäre, warum haben denn dann alles anderen Staaten das nicht schon gemacht?

Die Antwort ist ganz einfach: weil alle anderen eine mehr oder weniger verantwortungsvolle Politik machen und jeder Ökonom weiß, daß dieses Programm nur mit einer massiver Erhöhung der Staatsverschuldung einhergeht. Das ganze kann den USA wirklich für ein paar Jahre ein massives Wirtschaftswachstum bringen, aber die Zeche in Form einer massiven Staatsverschuldung werden die USA in ein paar Jahren zahlen müssen.

Die USA machen sich damit erpressbar

Wenn die Staatsschulden nach 4 Jahren Trump bei über 120 Prozent des Bruttoinlandsproduktes liegen, wie einige Ökonomen voraussagen, dann bedarf es nur eines kleinen Funkens und die USA werden in eine tiefe Depression fallen. Wie das geschehen kann? Ganz einfach, China ist mit über 2,5 Billionen Dollar der größte Gläubiger der USA. Wenn sich ein Konflikt um Taiwan oder das Südchinesische Meer anbahnt, dann ist die USA erpressbar. Sollte China die  2,5 Billionen Dollar an US Staatsanleihen auf den Markt werfen, dann bricht der Markt für Staatsanleihen zusammen.

Das kann in einer Kettenreaktion dann zur finalen Bankenkrise und dem Zusammenbruch des internationalen Währungssystems führen. Ob Trup weiß, was er da anrichtet?

Wie sollte die private Altersvorsorge aussehen?

Heute habe ich meinen Rentenbescheid von der deutschen Rentenversicherung erhalten. Dieser wird jedem Bundesbürger einmal im Jahr zugesendet. Warscheinlich deshalb, weil man bei den Bundesbürgern eine Übersicht geben möchte, daß für die meisten die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Bei mir hat das zumindest geklappt, denn die berechnete zukünftige Rente reicht bei weitem nicht aus, den derzeitigen Lebensstandard zu halten.

Welche private Altersvorsorge heute noch geeignet ist

Doch wieviel Rente sollte man erhalten, um ausreichend für das Alter abgesichert zu sein? Und welche Altersvorsorge Form ist am geeignetsten?
Das sollte man natürlich immer ganz individuell betrachten, denn ein Familienvater sollte eine andere Altersvorsorge aufbauen, als ein eingefleischter Single. Aber man kann natürlich einmal die Vorteile und Nachteile der einzelnen Möglichkeiten aufzählen.

Die klassische Form der privaten Altersvorsorge war in den letzten 50 Jahren meistens die Kapitallebensversicherung oder private Rentenversicherung. Doch in Zeiten von sinkenden Zinsen am Kapitalmarkt haben die Lebensversicherer es immer schwerer gehabt für die Kunden eine gute Verzinsung zu erreichen.

Der Garantiezins von privaten Rentenversicherungen und Lebensversicherungen ist so auch immer weiter gesunken und liegt im Jahr 2017 bei nur noch 0,9 Prozent. Dabei ist absehbar, daß dieser sogar noch weiter sinken wird, denn einige Versicherer werden nicht einmal diesen Zins erwirtschaften können. Aber der Durchschnitt der Renten- und Kapitallebensversicherungen erzielte auch im Jahr 2016 noch eine Rendite von über 2,5 Prozent, was weit über den Kapitalmarktzinsen liegt. Deswegen ist es auch wichtig, einen Kapitallebensversicherung Vergleich vor dem Abschluß durchführen zu lassen. Nur so kann man die Lebensversicherungen finden, die am besten wirtschaften und die beste Altersvorsorge für die Kunden bietet. Über die private Rentenversicherung kann man hier mehr lesen: www.kapitallebensversicherungvergleiche.de/private-rentenversicherung-altersvorsorge

Oftmals verwechseln die Menschen die Kapitallebensversicherung mit einer Risikolebensversicherung. Doch es handelt sich um völlig unterschiedliche Produkte. Während die Kapitallebensversicherung auch einen Sparanteil bildet, der zur Altersvorsorge genutzt werden kann, versichert die Risikolebensversicherung nur das Todesfallrisiko. Diese Versicherung eignet sich also nicht zur Altersvorsorge, sondern nur zur Absicherung von Hinterbliebenen im Todesfall des Versicherten. Wer mehr über die Risikolebensversicherung wissen möchte, der findet hier einige Informationen und Erläuterungen: www.kapitallebensversicherungvergleiche.de/risikolebensversicherung-im-vergleich

Die geförderte Altersvorsorge mit Riester und Rürup Rente

Weil der Staat das Problem der zu geringen Altersvorsorge erkannt hat, wurde als Anreiz zum Ausbau der Rentenvorsorge die Rürup-Rente und Riester-Rente geschaffen. Bei der Riester-Rente erhält man eine staatliche Förderung in Form von gezahlten Zulagen. Dabei muß allerdings ein geringer Eigenbeitrag eingezahlt werden. Die Riester-Rente ist nur für sozialversicherungspflichtige vorgesehen, weshalb Selbständige diese Altersvorsorge nicht wählen können.

Für Selbständige wurde die Rürup-Rente geschaffen, bei der es eine  Förderung gibt, in dem die Beiträge steuerlich abgesetzt werden können. Dies kann genutzt werden, indem man in guten Zeiten mehr einzahlt und so weniger Steuern zahlen muß. Im Rentenalter hat man meist weniger hohe Einnahmen und muß darauf dann auch weniger Steuern zahlen. Über die Regelungen bei der Rürup Rente kann man hier mehr lesen: www.ruerup-riester-RENTE.net

Die Rürup-Rente und vor allem die Riester-Rente steht allerdings häufig in der Kritik von Verbraucherschützern. Kritisiert werden vor allem die hohen Vertriebskosten einiger Riester Anbieter. Deshalb sollte man unbedingt einen Riester Rente Vergleich der Anbieter vor einem Abschluß durchführen. Eine Riester Rente Berechnung mit einem Riesterrechner hilft dabei die Tarife und Beiträge der Anbieter zu vergleichen.

Die eigene Immobilie als Altersvorsorge

Gerade für Familien ist eine eigene Immobilie als Altersvorsorge besonders interessant. Man kann sich die Wohnungsmiete sparen und statt dessen eine Immobilien abbezahlen. Diese kann man dann im Alter abbezahlt nutzen und muss keine Miete mehr aufbringen. Das erhöht das frei verfügbare Einkommen im Alter. Ausserdem kann man seinen Kindern etwas vererben, eine staatliche Rente ist schließlich nicht zu übertragen.