Wie man die besten Tagesgeldzinsen findet

Bei einem Tagesgeldkonto handelt es sich um eine Art Mischung zwischen Sparbuch und Girokonto. Anleger zahlen auf ihrem Tagesgeldkonto den vorgesehenen Sparbetrag ein und erhalten darauf ihre Zinsen. Im Gegensatz zum Sparbuch haben sie bei der Abhebung einer Geldsumme keine Wartezeit. Sie können also zu jeder Zeit den Geldbetrag abheben, den sie benötigen.

Dabei erhalten Sparer auf das Tagesgeldkonto wesentlich höhere Zinsen als auf einem herkömmlichen Sparbuch. Zinsen zwischen 0,2 Prozent und 1,2 Prozent sind durchaus möglich. Einige Geldinstitute zahlten frühen sogar noch wesentlich höhere Zinsen, das hat sich aber durch die Zinspolitik der EZB geändert.

Anleger die ihr Geld auf einem Sparbuch verkümmern lassen, verschenken somit Monat für Monat wertvolle Zinsen. Zinsen, die auf dem Tagesgeldkonto für sie arbeiten und rentabel wachsen würden. Dabei richten sich die Tagesgeldzinsen nach dem Marktniveau. Im Gegensatz zu einem Festgeldkonto kann die Höhe schwanken. Über die aktuellen Tagesgeldzinsen kann man sich hier informieren: https://www.geld-anlegen.eu/tagesgeldvergleich

Die bestmöglichen Zinsen erhalten

Um ein Tagesgeldkonto mit bestmöglichen Zinsen zu erhalten, lohnt sich ein Zinsvergleich der Anbieter. Das Tagesgeldkonto zählt zu den sichersten Geldanlagen auf dem Markt. Dafür bekommt man allerdings auch nicht die höchste Rendite, was gerade in Zeiten der niedrigen Zinsen schmerzhaft ist. Aber es gibt natürlich noch andere Geldanlagen, die über ein hohes Maß an Sicherheit verfügen. Wie man gut Geld investieren und sicher Kapital anlegen kann hängt auch von der Anlagedauer und Risikobereitschaft ab. Wer weitere Informationen haben möchte, der findet hier Tipps wie man Kapital anlegen kann.

Aber auch Anlageberater können helfen, um Tagesgeldkonten möglichst hohen Zinsen zu finden. Die Geldinstitute zahlen unterschiedlich hohe Zinsen, haben teilweise aber auch andere Aspekte bei der Zahlung der Tagesgeldzinsen. In der Regel gibt es keinen Mindestbetrag für ein Tagesgeldkonto. Es kann allerdings sein, dass ein Geldinstitut eine maximale Einlage für das Tagesgeldkonto vorsieht. Obwohl die Zinsen variieren können, garantieren manche Anbieter die Zinshöhe für eine bestimmte Zeit. Auch bei der Zinsgutschrift kann es Unterschiede geben, beispielsweise die vierteljährliche Zinsgutschrift.

Im Gegensatz zu einem Girokonto sind mit dem Tagesgeldkonto keine bargeldlosen Transaktionen möglich. In dem Fall ist es nötig, den benötigten Betrag vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto zu überweisen. Das ist in der Regel telefonisch oder per Internet möglich. Anleger sollten dabei eine Bearbeitungsfrist von 2 oder 3 Tagen einkalkulieren. Nach dieser Abhebung des Geldes bleibt das Tagesgeldkonto selbstverständlich weiterhin bestehen, weitere Ein- und Auszahlungen sind jederzeit möglich.

Auf die Einlagensicherung achten

Die Sicherheit durch das Tagesgeldkonto ist durch die Einlagensicherung gewährt. Standardmäßig liegt diese Einlagensicherung bei 20.000 Euro. Manche Geldinstitute sehen sogar noch höhere Summen vor. Gerade bei hohen Anlagesummen kann die Höhe dieser Einlagensicherung entscheidend sein.

Für Sparer, die das perfekte Tagesgeldkonto suchen, werden sicherlich die Zinsen entscheidend sein. Ein weiterer Aspekt bei der Neuanlage kann aber auch ein Bonus sein, den einige Geldinstitute zahlen. So werben einige Anbieter mit 25 Euro. Diesen Betrag „schenken“ sie Sparern, die ein neues Tagesgeldkonto bei ihnen anlegen. Über die verschiedenen Möglichkeiten bei der Geldanlage kann man hier auf dieser Webseite mehr Informationen erhalten.